alpina ag - Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau

Niederlassung Hamburg
Industriestraße 16a
25462 Rellingen

Tel: (04101) 852 90-0
Fax: (04101) 852 90-29

E-Mail: hamburg@alpina-ag.de


Willkommen in der Hansestadt - Willkommen am Standort
Hamburg.

In diesem Bereich berichtet die alpina ag über aktuelle Themen.

November 2016

Mitarbeiter (m/w) gesucht
Die alpina ag ist ein Garten-, Landschafts- und Sportplatzbauunternehmen mit Sitz der Verwaltung in Stahnsdorf bei Potsdam. In 6 Niederlassungen ist die alpina ag im Bundesgebiet tätig.
Für den Ausbau unseres Teams am Standort Rellingen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Kalkulator (m/w)
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau


Ihre Aufgaben:
- langfristig: Übernahme der Kalkulationsabteilung
- Projektauswahl, Preisanfragen, Kalkulation, Angebotsvorbereitung

Wir bieten:
- Einarbeitung nach Kenntnisstand,
- abwechslungsreiche & verantwortungsvolle Tätigkeiten
- hohes Maß an Selbständigkeit und Verantwortung
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- moderner Arbeitsplatz
- leistungsgerechte Vergütung

Wir erwarten:
- Abgeschlossene Berufsausbildung oder Studium
- Freude am Umgang mit Zahlen
- gute praktische Fachkenntnisse
- betriebswirtschaftliches & gewinnorientiertes Denken
- Qualitätsbewusstsein und eigenverantwortliches Arbeiten
- Teamfähigkeit, Organisationsstärke

Bitte senden Sie Ihre vollständige und aussagekräftige
Bewerbung an:
alpina ag
Industriestraße 16a
25462 Rellingen
hamburg@alpina-ag.de

Hier finden Sie die Stellenanzeige im Druckformat. (PDF)

August 2016

Herzlich Willkommen!
Seit dem 01.08.2016 dürfen wir den Auszubildenden David in unserm Team begrüßen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit und wünschen ihm zum Ausbildungsstart viel Erfolg und Freude am Beruf des Landschaftsgärtners.

Herzlich Willkommen!

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Juli 2016

Neubau trifft auf Historische Umgebung
Baubeginn für das Quartier „Am Weißenberg“ im Nordosten Hamburgs war bereits das Jahr 2014. Es entstehen dort bis 2018 zahlreiche Wohnblocks. Eingeschlossen in diesen Bereich ist die Nesselstraße mit ihrer Lindenallee und den historischen Gründerzeithäusern, die ursprünglich als Wärterhäuser für die angrenzende Strafvollzugsanstalt gebaut wurden.
Nach jahrelangem Leerstand wurden die Häuser saniert und die Grundstücke erhielten einen neuen Zuschnitt, um Platz für die angrenzenden Neubauten zu schaffen.
Die entstandenen Freiflächen um 12 der frisch sanierten Häuser wurden in einer Bauzeit von fünf Monaten neu gestaltet. Die nun wieder bewohnten Häuser erhielten neue Zuwegungen mit Abtrittsrosten vor den Eingängen, Stellplätze und nach hinten Terrassen aus Betonpflaster sowie Parkplätze mit Splittfugen. Die Vorgärten und Müllplätze wurden mit Hecken begrenzt und die fassadennahen Beete mit Bodendeckern bepflanzt. Die Bereiche seitlich und rückwärtig der Häuser wurden mit Sträuchern bepflanzt und Rasenflächen angelegt.
Entlang der Grundstücksgrenzen wurden teilweise Zäune und Tore neu gesetzt. Teilbereiche der Feuerwehr-Rettungstrassen wurden als Schotterrasen, bzw. befahrbare Pflanzflächen hergestellt.
Verbaut wurden ca. 1400 m Rasenborde, 450 Stk. Tiefborde, 1000 m² Rasenfugenpflaster, 1300 m² Betonpflaster, 130 m² Betonplatten und fast 12000 Pflanzen gepflanzt.

Neubau trifft auf Historische Umgebung   Neubau trifft auf Historische Umgebung   Neubau trifft auf Historische Umgebung   Neubau trifft auf Historische Umgebung

Neubau trifft auf Historische Umgebung   Neubau trifft auf Historische Umgebung   Neubau trifft auf Historische Umgebung

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Juni 2016

Die Königskinder können wieder spielen!
Geduld war gefragt bei den Kindern, denn durch Wind und Wetter verlängerte sich die Bauzeit der Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg, zentral im Wassermannpark, Hamburg Schnelsen deutlich.
Im Zuge der Revitalisierung wurden die Spielbereiche neu gegliedert und aufgewertet. Dafür wurden Platten, Sträucher, Ausstattungselemente und Spielgeräte aus- und wieder eingebaut. Einige Bestände wurden erhalten und sorgsam drum herum gebaut.
Um und unter den Spielgeräten wurden über 250 t Fallschutzkies verbaut, die Platzflächen mit 118 m² Gehwegplatten gelegt und die wassergebundenen Wegeflächen mit 60 m Rasenbord und 195 m Tiefbord abgegrenzt. Die ausgebauten Spielgeräte gereinigt und neu gestrichen und wieder eingebaut. Die neuen Spielgeräte wurden direkt vom Hersteller eingebaut.
Es wurden 4 stattliche Ahorne sowie diverse Sträucher und Bodendecker gepflanzt und über 150 m² Rollrasen verlegt.

Zur Eröffnung am 21.06.2016 waren viele Kinder mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden gekommen um die Burg der Königskinder zurückzuerobern.

Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg

Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg   Revitalisierung des Spielplatzes Königskinder Weg

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Mai 2016

Wohnen und Arbeiten in Hamburg
In bester Citylage zwischen den Stadtteilen Altona-Altstadt, St. Pauli, Eimsbüttel und Rotherbaum befindet sich der Stadtteil Sternschanze. Das Projektgrundstück liegt in ruhiger Innenhoflage westlich des bunten Karolinenviertels und nördlich des Heiligengeistfeldes.
Der Slogan der Bauherrin: „Attraktive Innenhoflage zwischen dem Neuen Pferdemarkt und der Sternstraße“ hat auch uns verlockt ein Angebot abzugeben. Nach gewonnener Ausschreibung begannen wir mit den Arbeiten im August 2015.
Das Projektgrundstück erstreckt sich auf eine Gesamtfläche von ca. 3.828 qm. Die Innenhoflage ist zugänglich über je einen Torzugang von den Straßen Neuer Pferdemarkt und Sternstraße.
Sowohl für uns als auch für die Architekten und die Bauherrin gestaltete sich der Bauanfang mit der Bebauung der Tiefgarage als spannende Herausforderung, die wir gemeinsam gemeistert haben.
Wir haben für die Entwässerung tiefe Löcher ausgeschachtet, die verschweißten Dachbahnen gefegt, mit Vlies und Folie abgedeckt und viel bewegt – Boden raus, Boden rein, über 100 t Substrat, 170 t Kies, 50 m³ Oberboden. Entwässerungsrinnen gesetzt, die Terrassen gelegt und die Wege gepflastert insgesamt 1400 m² befestigte Fläche. Es wurden 484 Granitborde für Hochbeete und 88 Winkelstützen für die Abfangung der Höhenunterschiede gesetzt.
Dank der milden Witterung konnten wir im November und Dezember 2015 noch mit den Pflanzungen der ersten Bereiche beginnen.
Als Ausstattung wurden Abfallbehälter und Fahrrad Anlehnbügel eingebaut. Beton-Sitzwürfel und Gabionen mit Bangkirai Auflagen laden zum Verweilen ein.
Im Juni 2016 haben wir die Arbeiten beendet. Neben den zukünftigen Bewohnern und Geschäftsleuten freuen sich sicherlich auch die Nachbarn, für die damit der Baustellenlärm sowie Umsatzeinbußen durch Bauzäune Geschichte sein werden.

Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg

Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg

Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg   Wohnen und Arbeiten in Hamburg

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April 2016

lolig - Jugendsprache für: lustig
Am Donnerstag, den 28.04.2016 haben uns zum diesjährigen Girls‘Day Franka und Mia bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Die beiden haben sich einen kleinen Einblick in die Arbeitswelt eines Bauleiters geholt und festgestellt, dass es ein ziemlich autolastiger Job sein kann. Erst fehlendes Material abholen, dann zur Baustelle bringen, auf der nächsten Baustelle ein Aufmaß machen und nebenbei auch noch ein paar Pflanzen kennenlernen.
Fröhlich und ausgelassen zogen die zwei dann wieder von dannen – und unser Bauleiter stellte fest: es war ein loliger Tag!

Girls‘Day in der alpina Niederlassung Hamburg - zu Besuch Franka und Mia

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März 2016

Umsiedlung von Amphibien
Im Bezirk Hamburg-Harburg wurde ein neues Industriegebiet in den B-Plan aufgenommen. Bewohnt wurde das Gebiet von kleinen Bewohnern, die vor Beginn der Bauarbeiten umgesiedelt werden müssen.
Hierzu wurden vor der eigentlichen Umsiedlung Amphibien-Schutzzäune entlang der nördlichen Grenze zur künftigen Ausgleichsfläche sowie zu den südwestlich und westlich anschließenden Gräben und um weitere Amphibien-Laichgewässer innerhalb des geplanten Industriegebietes aufgestellt und Fangeimer in den Boden eingebaut.
Die Laichgewässer wurden abgezäunt, da hier bedingt durch das Wanderverhalten der Amphibien in Richtung Laichgewässer eine größtmögliche Konzentration von Tieren zur Umsiedlung zu erwarten ist.
Zusätzlich zu den Grabensperrungen wurden ca. 3 km Zaun mit mehr als 800 Stück Stäben und 350 Erdnägeln aufgebaut. In mehr als 850 Eimern wurden die Amphibien auf die Umsiedlung vorbereitet. Die Tiere wurden dann durch einen gesondert beauftragten Biologen aus dem geplanten Industriegebiet umgesiedelt.
Die Amphibien-Schutzzäune um die Laichgewässer im Gebiet werden nach
Ende der Umsiedlung wieder abgebaut.
Die randlichen Amphibienschutzzäune bleiben dagegen mehrere Jahre während der Baugrundvorbereitung stehen. Sie verhindern eine Rückwanderung von Amphibien (und anderen Kleintieren) in das geplante Industriegebiet.

Umsiedlung von Amphibien   Umsiedlung von Amphibien   Umsiedlung von Amphibien   Umsiedlung von Amphibien

Umsiedlung von Amphibien   Umsiedlung von Amphibien   Umsiedlung von Amphibien

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Februar 2016

JVA Billwerder – Wenn Frauen ins Männergefängnis ziehen
So betitelte das Hamburger Abendblatt (PDF) einen Artikel über die JVA Billwerder, in der wir die Außenanlagen neu gestalten konnten. Ziel der Außenarbeiten war, dass die inhaftierten weiblichen Gefangenen einen von den männlichen Gefangenen abgetrennten Außenbereich erhalten sollten. Zu Beginn der Arbeiten gab es lediglich eine Freifläche hinter einem Hafthaus, die entsprechend hergerichtet wurde.

Um die Sicherheitsvorkehrungen des Gefängnisses nicht zu gefährden, waren auf dieser Baustelle nur angemeldete Mitarbeiter einsetzbar, die vorweg überprüft wurden und sich täglich ausweisen mussten. Im Zeitalter von Smartphone und Whatsapp war es eine spannende Erfahrung, den Vorarbeiter nicht jederzeit erreichen zu können, da sowohl die Mobiltelefone als auch Portemonnaie und weitere persönliche Dinge in einem Schließfach den Tag über verschlossen waren. Erreichbar war die Baustelle über einen Festnetzanschluss, von wo aus nur Festnetzanschlüsse im Umfeld erreichbar waren. Auch das Fotografieren war im Sicherheitsbereich nur nach Ausstellung einer Genehmigung durch den Sicherheitsdienstleiter erlaubt.
Eine weitere Erschwernis war das Ein- bzw. Ausschleusen in oder aus der Anstalt heraus für jede Anlieferung mit
Wartezeiten von bis zu ca. 15 Minuten und natürlich musste zu jedem Feierabend dafür gesorgt werden, dass Baumaschinen oder Material nicht zu Ausbruchzwecken genutzt werden konnten.
Der Vorarbeiter und seine Truppe haben sich schnell an diese Bedingungen gewöhnt und ihre Arbeit in gewohnter Qualität geleistet.

Da auf dem gesamten Gelände das Grundwasser hoch ansteht, wurde die überplante Fläche mit einer Drainage versehen, die in die vorhandenen seitlichen Entwässerungsgräben entwässert.
Zur Abgrenzung und als Sichtschutz wurden Zaunanlagen (z.T. mit Sichtschutz) von insgesamt ca. 250 m eingebaut. Zwischen dem Hafthaus der Frauen und der Männer wurde ein Sichtschutzzaun mit 3 m Höhe und ca. 150 m Länge errichtet.

Auf der Fläche von über 5000 m² wurden fast 2000 m³ Boden abgefahren bevor dann mit über 2500 m³ Füllsand aufgefüllt wurde. Auf die Frostschutz- und Tragschicht wurden über 800 m² Gehwegplatten für Wege und Plätze verbaut und mit 652 m Rasenkantensteinen die Grünflächen abgegrenzt.

Für die Inhaftierten wurden Tischtennisplatten aufgestellt, ein Schachfeld und Beachvolleyballplatz gebaut sowie ein Sitzplatz mit Quellstein. Für die Kinder gibt es eine Sandkiste, Federwipptiere, ein Spielhaus und einen Kletterturm unterlegt mit Fallschutzplatten.
Auf 3800 m² Fläche wurde dann Rasen gesät und eine Kirschlorbeer Hecke gepflanzt.
Abschließend bleibt zu sagen, dass dieser Ort trotz seiner Bestimmung mit uns ein wenig wirtlicher geworden ist. Zitat aus dem Artikel des Hamburger Abendblattes: „Keine Frage, die Justizvollzugsanstalt Billwerder ist ein unwirtlicher Ort, aber das soll ja so sein. Nicht nur an einem kalten Februarmorgen.“

JVA Billwerder   JVA Billwerder   JVA Billwerder   JVA Billwerder

JVA Billwerder

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